Amphetamin

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[edit] Amphetamin

Namen: Speed, Pep, Weckamin

[edit] Gewinnung

Amphetamin wird synthetisch hergestellt. Verwandte Substanzen mit ähnlicher, jedoch schwächerer Wirkung kommen auch in Pflanzen (z.B. Catha edulis, Ephedra) vor.

[edit] Wirkstoff

Amphetamin steigert die Ausschüttung der Botenstoffe (Neurotransmitter) Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin im Gehirn. In geringerem Maß beeinflusst es das Serotonin in analoger Weise.

[edit] Wirkstoffabwandlungen

Amphetamin (Benzedrin), Methamphetamin (Pervitin), Methcathinone, Propylhexedrin (Eventin), Captagon, Phenmetrazin (Preludin), Methylphenidat (Ritalin, Medikinet) sowie MDA und MDMA (Medikamentennamen in Klammern).quelle

[edit] Dosierung

Ohne Toleranz: ab 50 - 100mg [reines Amphetamin]

Was bedeutet das? Strassenpep variiert im Amphetamingehalt extrem, da kann von 0 bis 80 Prozent Amphetamingehalt alles vorkommen. Daher: Immer schön langsam an die richtige Menge rantasten.

[edit] Wirkung

Amphetamin unterdrückt Hunger- und Durstgefühl, Schmerzen und Müdigkeit. Der Rededrang und damit auch die Kontaktfähigkeit zu anderen wird gesteigert ("Laber-Flash"). Amphetamin wirkt stark entwässernd, darum sollte bei Konsum von Amphetamin immer ausreichend (Alkoholfreies!) getrunken werden.

Die Wirkung hält 8 bis 12 Stunden an und reicht über ein breites Spektrum von Euphorie und Erregung über Niedergeschlagenheit und Depressionen - bis zu Halluzinationen, Wahnvorstellungen sowie psychotischen oder paranoiden Zuständen als Langzeitwirkung.

[edit] Nachwirkung

Wenn die Wirkung des Amphetamins abklingt, beginnt der User die körperliche Erschöpfung zu spüren. Er fühlt sich unwohl und ausgelaugt. An dieser Stelle ist das Hunger- und Durstgefühl immer noch gedämpft, sodass der User nicht sofort bemerkt, wenn ein entsprechender Mangel auftritt.

[edit] Langzeitwirkungen/Gefahren

Die Gefahr einer körperlichen Sucht besteht nur minimal. Häufiger Gebrauch kann jedoch psychische Beeinträchtigungen bzw. eine starke psychische Sucht mit sich bringen. Bei regelmäßiger Nutzung kann auch eine Steigerung der Dosis notwendig sein, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Ebenfalls auftreten kann Schlaflosigkeit oder Ruhelosigkeit.

[edit] Gegenmaßnahmen/Überdosis

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In der Regel wird von einer Mischung von Aufputschmitteln (gerade denen des Amphetamintyps) und Sedativa eindringlich gewarnt, da nicht vorhersehbare gegenseitige Wirkungsverstärkungen auftreten könnten. Im Verdacht einer starken Überdosis (starkes Zittern, Schweißausbrüche, sogar Müdigkeit, Krämpfe) sollte man in jedem Falle einen Arzt hinzuziehen, anstatt ein Sedativum einzunehmen. Im Falle eines Falles eher viel Mineralwasser trinken, evtl. eine Kleinigkeit essen. Auch von Benzodiazepinen möchte ich in diesem Fall nochmal speziell abraten, mögen manche Menschen diese auch bei unangenehmen Zustanden nach Tryptaminkonsum einnehmen.


Quellen:

http://www.eve-rave.de/stms/id_ms_drogen_amphetamin.html
http://members.chello.at/alfred.kovacs/Drogen.html#Amphetamine
http://www.pseudonym.org/harko/speed/speed.htm
http://www.gifte.de/amphetam2.htm
http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/amphetamine.html
http://www.partypack.de/inhalt/k-droinfo/k-drispeed.htm
http://www.young.de/schule/hausaufgaben/019/e000946.htm
http://www.land-der-traeume.de/infos/ampeth.htm
http://www.dopingnews.de/amphetamin.htm
http://www.drogeninfo.de/B1.html
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