Acetylcholin
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Acetylcholin ist ein sehr wichtiger Neurotransmitter, es ist der einzige Neurotransmitter des Parasympatikus.
Des weiteren ist Acetylcholin für das intellektuelle Potential verantwortlich.
Da aber der Parasympatikus als anaboler Zyklus durchaus als unangenehm empfunden wird, wurde schon seit Jahrtausenden in Europa und Asien versucht, diesen Parasympatikus zugunsten des Sympatikus zu dämpfen. Hierfür wurden schon seit Jahrtausenden Mittel eingesetzt, die Anticholinerga.
Zu den Anticholinerga zählen einerseits Anti-Parkinson-Medikamente wie Biperiden, Zyklidine wie PCP, Nachtschattenalkaloide wie Atropin, Scopolamin, Hyoscyamin, Kokain u.v.a.m.
Als Pro-Cholinerga zählt das Muscarin, das nicht im Amanita Muscaria, sondern im Trichterling enthalten ist und in einigen Medikamenten zur Bekämpfung der Alzheimer-Demenz und Medikamenten gegen Miktionsstörungen (Blasenentleerungsstörungen).
!!!!!!!DIESE PRO-CHOLINERGA K╓NNEN ALS ANTIDOT BEI EINER ÜBERDOSIS VON ANTICHOLINERGA VERWENDET WERDEN!!!!!!!!
Pro-Cholinerga haben extrem unangenehme Wirkungen: Speichfluß, Schweißausbrüche, Durchfälle, Harndrang, Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Schwächegefühl, Bradykardie.... Kurzum: Anabolika; wer den Trichterling recreativ nutzt, muß schon sehr schlecht beraten sein oder extrem kraß drauf sein. Pro-Cholinerga sind wirklich nur als Antidot (Gegengift) bei Überdosen von Anti-Cholinerga recreativ nutzbar.
Anticholinerga hingegen stellen schon seit Jahrtausenden DIE Gruppe an Drogen dar, die sich äußerster Beliebtheit erfreut. Die Wirkungen sind: Stärkegefühl, Allmachtsphantasien (sich als "Gott" fühlen), Wachheit, trockene heiße Haut, Tachykardie, Mundtrockenheit mit starken Durst, ...... Kurzum: Katabolika; wer diese Substanzen einmal genutzt hat, möchte sie niemals mehr missen!!!!! Vorsicht: Es entsteht eine sehr hohe psychische Abhängigkeit
In hohen Dosen kommt es zum Anti-Cholinergen-Trip:
[edit] !!!!!!!!!VORSICHT!!!!!!!!!!
Dieser Trip erscheint unglaublich REAL!!!!
Seid Euch dessen bewußt. Viele PCP-User haben einen Mord begangen, da sie sich extrem REAL bedroht sahen und somit aus vermeintlicher Notwehr eine Tötung vornehmen "mußten".
Bei Scopolamin ist dieser Effekt zwar weit weniger kraß aber dennoch evident; bei Kokain ist es noch milder: Einzig die Kokain-Paranoia, in der die berühmten Koks-Würmer und Koks-Käfer aus der Haut krabbeln können sehr groteske Mayhem Handlungen auslösen, wie Auschneiden oder Ausbrennen von Hautpartien.

